|
|
 |
 |
 |
 |
die Megaparty-Highlights
|
Chronik
|
Mittwoch, 28.04.
Pünktlich auf die Minute wird das Zelt von der Firma Jütte angeliefert. Unter fachkundiger Anleitung und kräftigem Anpacken von Manni Basche, Franki Hoffmann, Patrick Lemke, Elmar Glarner, Familie Jütte und meiner Wenigkeit war das Teil dann trotz seiner 15x6 Meter schnell aufgebaut. Und als dann H.-P. Lemke nach der Arbeit kam um zu helfen, stand das Zelt wie eine eins. Bierchen haben wir trotzdem noch getrunken! Dafür hier allen ganz ganz vielen Dank. Es gibt sie auch in der Eifel: Funktionierende Gemeinschaften aus Freunden und Nachbarn. Da macht es Freude, in Oberzissen wohnen zu dürfen. Das Zelt war übrigens super! Das Wutzeteam kommt auch noch vorbei, ist zufrieden und würzt anschliessend die Sau. Perfekt.... Tutto bene!
Donnerstag, 29.04.
Ebenfalls pünktlich: die Juchem GmbH aus Sinzig bringt den Kühlwagen, Kühlschrank, Theke, Zapfanlage, jede Menge Trinkbares und die Garnituren. Der Kühlwagen kommt den Berg nicht hoch... Sch....! Aus dieser prikären Lage hat uns Manni mit dem Traktor souverän und lässig schnell befreit.... uff, was hätt ich gemacht ohne ihn? Manni, Du bist der Beste!!! Wärst Du eine Frau tät ich Dich Tag und Nacht abbusseln! Das Zelt ist inzwischen bereits weiss-blau dekoriert worden dank Geli, Familie Bauer (besonderer Dank an Siegfried für die Super-Fahnen!), Tante Inge und Werner sowie Bettina und Volker, die extra zum Fest aus Füssen bereits heute angereist waren. Alle haben dann auch noch geholfen, die Garnituren zu stellen und ruck-zuck sah das echt toll aus. Theke und Zapfanlage aufgebaut, Kühlschrank ausgerichtet und eingeräumt. Das wär geschafft! Wasser und Strom wird gelegt, es wird getestet und gewerkelt, bis alles so funktioniert wie es soll. Apropos Wasser. Mein Schlauch war zu kurz (blöder Satz, fällt mir grade auf..)! Aber meine nette Nachbarin Frau Schaub hat sofort Ihre gelbe Alternative aus dem Gerätehaus gezaubert. Der hätte auch bis Niederzissen gereicht glaub ich und kurze Zeit später sprudelte es überall dort wo es sprudeln soll ohne da zu tröpfeln wo es eben nicht tröpfeln soll. Bis auf den Hauptanschluss. Ich überlege und fange an zu basteln. Volker hat geholfen bis die Schwarte krachte und wir alle leicht ins Schwitzen kamen, aber das Handling und das Timing waren perfekt. Und was soll ich sagen: es hat alles so funktioniert wie es soll. Bis auf den Wasseranschluss. Aber um den kümmer ich mich morgen. Jetzt noch schnell Brötchen und Brot bestellen, Geschirr und Besteck bei Kurt Milles abholen (Danke Kurt!!!)... Fertig!
Freitag, 30.04.
Erste bange Blicke zum Himmel: wird der Wetterbericht ausnahmsweise tatsächlich stimmen und das Fest ins Wasser fallen? Aber wir sind zuversichtlich und hoffen tapfer!! Das Wutze-Team baut den Grill auf. Die Kühlungen für die Getränke werden eingeschaltet und das Wasser hat einen letzten Probelauf.... alles ok, bis auf das Getröpfel im Keller. Ich habe die Schnauze voll und rufe Herrn Naumann an, der mir kurz darauf einen fachkundigen Techniker mit einem ordentlichen Anschluss schickt.... Jetzt ist er dicht! Die kulinarischen Vorbereitungen laufen auf Hochtouren: letzte Einsatzbesprechungen mit dem Metzger und dem Wutze-Team. Die Tischdecken und die letzten Dekos werden noch installiert, morgens werden noch die letzten Einkäufe getätigt und die letzten Bestellungen nach Bayern telegrafiert, da sich die dortige Karawane anschickte die Reise anzutreten. Noch einige letzte Änderungen an den Zimmerbelegungen, mein Bruder holt meine Kinder ab (Danke, Helmut!) und schon gehts ans Kartoffeln kochen (50kg!). Die mussten dann alle geschnippelt werden (Geli, Mama und Papa) und abgeschmeckt werden. Das übernahm Fink senior und meine Schwester. Weitere Gäste treffen ein (Geli aus Rott am Inn kam dann von Stegaurach doch mit dem Auto statt dem Moped), Ferienhausmanager und Privatier Karl Karner aus Österreich mit der lieben Gertrud, mein Bruder nebst Frau und meinen Kids und es wurde langsam voller auf meiner Terrasse. Während wir schon mal das Bier probierten wurde am Abend für die Brotzeit noch ein Schweinsbraten ins Rohr geschoben, der, nachdem er fertig war gegen 22:30 Uhr von der inzwischen schon etwas angeheiterten Runde so intensiv probiert wurde, dass ich unter Einsatz meines Lebens der Meute nur noch ein kleines Stück entreissen konnte und dieses vorläufig zum weiteren Abkühlen in meinem Büro eingeschlossen habe um es vor weiteren Übergriffen zu schützen. Bett ist erst um 01:00 Uhr morgens... auweia!
Samstag. 01.05., 07.30 Uhr
Der Wecker reisst mich unsanft aus meinen Träumen, Aufstehen! Erster Blick aus dem Fenster: durchwachsen, aber erträglich. Schau ma mal.... Jetzt auf die Terrasse: das Schwein dreht seit 6 Uhr früh seine Runden, auch da klappts.. geht gut los! Ich wecke meine Kinder und es geht bei uns los: Musikanlage aufbauen, Bier anschlagen, Zapfanlage testen.. Kohlensäure? Alles ok! Es läuft. Auch die Musik steht dank meinem Junior blitzschnell und der Soundcheck verläuft zur Zufriedenheit (Danke Max!) Kartoffelsalat aus der Kühlung, nochmal abschmecken, die Zwiebeln und die Gurken dazu... passt! Seit dem frühen Morgen läuft auch die Breznbäckerei auf Hochtouren und die ersten 80 Stück sind fertig. Der Kübel selbstgemachter Senf von Tante Lore (vielen Dank, der war wie immer super!!!) kommt in Schüsseln und der Tisch für die Essensausgabe wird hergerichtet. Brezn und Senf drauf, ok. So, jetzt ab in die Dusche und rein in die Lederhose (Gabi, das war super, merci vielmals!). Inzwischen wird es im Garten voll und mir wird von Leierkastenmann Helmut, zusammen mit den Nachbarn und Peter Nonn an der Teufelsgeige (Pete the Rhythm) das erste Ständchen gebracht. Toll! Immer mehr Menschen kommen und überhäufen mich mit tollen Geschenken, ich weiss gar nicht wo ich zuerst sein soll, es wird stressig! Gott sei Dank holt inzwischen mein Bruder die Weisswürste kesselfrisch ab. Zu den Weisswürsten muss auch noch etwas gesagt werden: Wido Ockenfels hatte noch nie bayrische Weisswürste gemacht, also hab ich das Rezept besorgt (vielen Dank Herr Bernert!) und wir hatten einen Probelauf gemacht. Was soll ich sagen, die Würste waren Spitze, da muss sich mancher bayrische Metzger ganz warm anziehen um da mitzuhalten. Vielen Dank an Kurt Milles und Wido Ockenfels aus der Metzgerei Ockenfels in Oberzissen für euer grossartiges Engagement. Ich denke es war ein voller Erfolg! An der Theke steht inzwischen Schreinermeister Hirschberger aus Ehrenberg (mein Cousin) und schenkt ein was das Zeug hält. Die Brezn resch, die Weisswürste frisch, das Weizenbier von der Brauerei Jacob aus Bodenwöhr kalt und der Senf a bisserl süss und a bisserl scharf... was will man mehr? Ran an die Tasten und die erste Polka geschmettert und mein Laune ist prächtig!!! Dankenswerterweise holen Achim und Monika das Brot und die Brötchen um 11.00 Uhr in der Bäckerei! Hätt ich glatt vergessen!! Und auch die Sau sieht immer leckerer aus.... wow: Party! Alle machen einen recht zufriedenen Eindruck und das Wutze-Team meldet: 13.30 Uhr: Sau fertig! Inzwischen treffen die ersten Musiker der Stonehead Stompers ein und ich baue meine Anlage bis auf die Boxen und den Verstärker ab. Jetzt Mittagessen vorbereiten: Weisswurst und Senf weg, Brötchen, Teller, Kartoffelsalate und Besteck hin. Pünktlich um 13.30 Uhr hiess es dann Sau fertig und ruck zuck war das Schweinderl auch verputzt. Den rheinischen Kartoffelsalat verdankten wir Monika aus Remagen und er fand ebenfalls regen Zuspruch. Muss wohl auch sehr lecker gewesen sein, denn als ich den noch probieren wollte war er... weg! Weiterhin gab es zwei superleckere Krautsalate, einmal von Nadja und einmal von Christl. Seid bedankt, ihr zwei Kohlkopfveredler, das habt ihr klasse gemacht! Um 14.00 Uhr fangen die Stompers an und heisser Dixie klingt von der Ackeralm durch das ganze Dorf. Was für ein tolles Fest! Am Ausschank wechseln sich meine Schwager und Schwägerinnen, Tanten, Geschwister und meine Kinder ab und auch ich drücke die ein oder andere Maß ins Glas. Endlich kann ich auch was essen..... das war jetzt aber auch nötig. Ich hatte schon ein paar Bierchen! Die Stompers spielen Happy Birthday und mein Freund Gerry, der auch wieder dabei war ist sehr angetan von den Jungs. Und der kennt sich aus, ist selbst Jazzer vor dem Herrn! Nun wird es Zeit für ein Schnäpschen: natürlich Blutwurz von Penninger (was sonst?). Ich musste beim Servieren an dem ein oder anderen Tisch auch mal einen mittrinken und es waren viele Tische.... uaaahhh: erster Härtetest! Blutwurz kann man hier auch trinken. Dieses wundervolle Getränk ist der Grund für meine Besuche bei meinem Freund Karl Bous, der auch unter den Gästen weilte. In seinem Tiroler Erlenstübchen geniesst man ihn traditionell und wie es sich gehört: vorher angezündet. Ohne das Feuerchen ist er nämlich nur für die ganz harten Kerle (50%, das haut rein!). Die Gastronomie war weiterhin stark vertreten durch unser Landgasthaus Rothbrust, mein Freund Berthold, der mit Frau und Tochter leider nur kurz vorbeischauen konnte. Dort gibt es jedes Jahr das inzwischen schon berühmte Oktoberfest, auf dem ich auch heuer wieder am 2. Oktober kräftig aufspielen werde. Und natürlich die genialen Grillabende. Ich freu mich schon, am Vatertag ist der erste dieses Jahr. Am meisten gefreut habe ich mich aber über den lieben Jürgen und seine Frau vom "Rappel" (Zur Eiche) in Marxheim. Das ist bei Hofheim am Taunus, und er hat nicht nur den weiten Weg unternommen sondern mir auch seinen unvergleichlichen Äbbelwoi (hausgemacht) nebst einer Riesenschüssel Handkäs (auch hausgemacht) und Zwiebeln (für die Musigg) mitgebracht. Jürgen, sei bedankt! Ich fahr da voll drauf ab, vor Allem, weil es mir vorher noch nie geschmeckt hat. Ja, dann kam Jürgen vor vielen Jahren und hat mich reformiert. Sein Handkäs und sein Äbbelwoi schmecken sogar einem Bayern! Danke Jürgen. Ich freu mich jetzt schon auf den 7. August. Da ist wieder Rappelfest in Marxheim und dieses Jahr wie schon so oft in den Jahren davor mit Sepp an den Tasten. Jürgen, da lass ma sie wieder raus, die Sau! Mit Handkäs und Musigg und Äbbelwoi bis zum Abwinken. Vielleicht dieses Jahr auch mit ein paar Oberzissenern? So, jetzt aber weiter im Text. Der Schnaps ist verteilt und ich bin etwas angesäuselt.... Helmut und die Nachbarn bringen mir das zweite Ständchen (irgendeiner hat inzwischen Pete the Rhythm die Teufelsgeige versteckt... schade eigentlich, ich fands super!). Ich bin total gerührt vom Text und habe feuchte Augen. Die nächsten Einlagen Kommen: Geli und Andrea bringen mir meine neuen Haustiere und dann kommt Rita mit dem Sketch mit den Bieren. Irgendwie hat mich der Teufel geritten und ich musste mal probieren: Erdinger Weissbier aus der Flasche und .... ex. Hui, toll, das geht nochmal: also kurz erklärt wie das Fumppp am Flens funktioniert und dann das Fläschchen auch gleich ex hinterher.... hey hey, das geht ja wie in alten Tagen! Der Tag saust dahin, die Stompers spielen was das Zeug hält und ich hab Spass ohne Ende... die Sonne ist da, der Himmel ist blau und es wird so warm, das die ersten Zeltwände geöffnet werden. Geil! Und no a Maß. Und no a Maß... und no a Maß..... oh oh. Meine Schwester steht inzwischen mit 30 Mann in der Küche und gibt Kochkurs für Obatzten, der natürlich frisch zubereitet wurde. Das Geräucherte wird geschnitten, der Pressack auch und der Leberkäs und und und... Dann gibts Brotzeit. Als ich mich an den Tisch setze schwächelt mein Gleichgewichtsorgan, die Bank stand auch etwas abschüssig und auf einmal lieg ich da wie ein Maikäfer! Ha, da muss ich 50 Jahre drauf warten und dann passierts mirs doch noch: der Sepp ist von der Bank gesegelt. Und wer war zur Stelle und hat mich wieder vertikalisiert: dreimal dürft ihr raten: Manni! Was wär ich ohne Dich! Ich fange an etwas undeutlicher zu sprechen und falle zurück in meinen Urdialekt. Für die Oberzissener wird die Konversation mit mir zunehmend schwieriger. Für mich auch! Als ich das bemerke, beschliesse ich mich auf ein kleines Päuschen in mein Büro zurückzuziehen. Dort finde ich eine Email von meinem Freund Michl aus Kolumbien, der mir herzlich gratuliert. Ich werde sentimental bei dem Gedanken wer alles an mich denkt und vergiesse ein paar Tränchen vor Freude. Jetzt wird es aber Zeit... Erzählungen zufolge hat mich meine Nichte ins Bett gebracht und mich auch irgendwie aus der Lederhose geschält... ich habe keine Ahnung!
Sonntag, 2.5., 08.00 Uhr
Ich werde wach. Kein Kopfweh. Aber Duuuuuuuuuuuuuuuuurst!!!!!!!!! Ein Liter Spezi verschwindet in 20 Sekunden. Aaaaaahhhhhhhh. Besser! Raus auf die Terrasse, Frischlufttest. Frischluft ok, aber es nieselt... Sch.....! Geli, meine Eltern, Karl und Gertrud kommen Frühstücken. Ich brauch nur Kaffee. So, die sind abgefahren. Jetzt kommt mein Bruder Helmut mit Irmi und Tante Rosa mit Christian. 2. Frühstücksschicht mit den Kindern. Die sind auch versorgt und fahren nach Hause in den wilden Süden. Bettina, Volker, Monika und Achim schauen vorbei. Das Wutze-Team holt den Grill ab. Langsam fang ich an aktiv zu werden. Also, Werkzeug geschnappt und raus ins Zelt. Sieh da, es regnet nicht mehr... Angelika hat schon die Dekoration entfernt und die Tische abgeräumt und alle Gläser sind gespült. Sieht gut aus. Achim und Volker packen mit an. Alles ist genau in time. Die Frauen spülen das Besteck und das Geschirr. Flaschen wegbringen, Leergut ordnen, Kühlschrank ausräumen, Kästen zählen. Gläser zurück in die Kartons und einräumen. Zapfanlage spülen und abbauen, Fässer wegräumen, Kohlensäure aufräumen, Spüle putzen. Nochmal zählen, kurz überschlagen.... nicht schlecht: 200 Liter Bier haben wir weggeschlürft! Jetzt die Spüle in den Hänger, dann die Garnituren abbauen. Strom abbauen, Wasser abbauen. Kühlschrank...Okay! Pünktlich wie vereinbart um 13.00 Uhr kommt Herr Juchem. Garnituren einräumen, Getränkewagen ankoppeln, Getränke Lieferschein unterschreiben. Das Gespann sicher auf die Strasse fahren... geschafft! Wasserschlauch abkoppeln, Stromkabel aufräumen. Jetzt die Musik wieder ins Auto, alles zum Keller und Auto wieder ausräumen. Achim und Volker mit Höchstleistungen. Respekt!!! Alles fertig. 14.00 Uhr kommt Herr Jütte. Das Zelt ist komplett trocken. Na, wer sagts denn, geht doch! Zeltplanen abbauen und zusammenlegen, Grundgerüst abbauen. Das Gerüst machen die Jüttes mit Achim und Volker ohne mich, ich fahre inzwischen Rita zum Bahnhof. Als ich wieder da bin ist das Zelt weg. Komplett abgebaut. Also Auto wieder hoch, Wurstbehälter einladen, dann rückwärts an die Terrasse und die Teller und das Besteck eingeladen. Toll. 15.00 Uhr Mittagessen, alles geschafft. Reste einfrieren oder entsorgen, Müll aufräumen, Geschenke auspacken.... 19.00 Uhr. Es ist noch hell und mein Geburtstag ist Vergangenheit. Die Wiese liegt wieder friedlich da und Oberzissen ist wie immer. Auch auf der "Ackeralm".
Liebe Helfer, Gäste, Freunde, Familie, Eltern, Geschwister, Kinder, Nichten, Neffen, Tanten, Cousins, Nachbarn, Musiker, und alle die ich in der Aufzählung jetzt vergessen habe: Ihr alle habt mir ein rauschendes (und berauschendes) Fest bereitet!! Denn Feste leben nicht vom Ausrichtenden, sondern von den Menschen, die da sind. Ich kann nicht so oft Danke sagen wie ich es hier tun müsste. Deshalb sag ich es auch nur einmal: Danke! Ihr habt mir einen wunderschönen Tag bereitet, den ich nie vergessen werde und der nur durch und mit euch möglich war!
Hier gehts zu den Bildern und demnächst auch einigen Videoclips. Das Video ist zum Download (schnelles DSL erforderlich) im Format .avi auch in Kürze verfügbar. Muss es kleiner machen sonst passt es nicht auf den Server!
|
|


|
Nach oben
|
|
 |